Theateraufführung „Der kleine Prinz“

14.05.2017

Teilnahme am ökumenischen Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges

Am 9 Mai um 10 Uhr, hat e.V. Meridian in traditionellen Gottesdienst und Niederlegung von Blumen teilgenommen. Die Zeremonie fand auf dem Friedhof der gefallenen sowjetischen Soldaten in Nordpark Magdeburgs statt. Die Veranstaltung wurde auch von Vertretern der Botschaft der Russischen Föderation, die russisch-orthodoxe Kirchengemeinde und die Vertreter der tschetschenischen Diaspora besucht. Nach der Niederlegung von Blumen und Gedichten Lesen, fand in Meridian die Gedenkfeier zur Ehren der verstorbenen Veteranen statt. 

09.05.2017

Ensemble"Singende Herzen" aus Wolmirstedt mit dem neun programm "Frühlingsfest"

20.04.2017

Präsentation einer Münzensammlung

Am 12 April, im Rahmen des Frauenclubs «Freundschaft», hat Herr Jewgenij Reichel seine numismatische Münzensammlung präsentiert. Die Veranstaltung war sehr interessant für alle Gäste – junge und erwachsene. Alle Gäste haben während der Präsentation sehr viele neue, interessante Fakten und Information gelernt – zum Beispiel: „Was kostet die teuerste Münze der Welt? Sind alle Münzen rund? Was sind die größten und schwierigsten Münzen der Welt? Wie lange gibt’s schon Münzen?“. Jewgenij hat erzählt, wie kam es zur Nutzung der Münzen statt Warentausch, was sind die Kriterien für Münzenpreise und auch erklärt, wo er verschiedene interessante Münzen für seine Sammlung kauft. Nach dem Diskurs in der Geschichte und Antworten auf Fragen, bot Jewgenij bisschen näher zu kommen um Münzensammlung besser kennen zu lernen. Alle Gäste waren positiv überrascht – viel Information und natürliche Beispiele haben gezeigt, wie interessant Münzensammeln sein kann!

12.04.2017

Vortrag und Podiumsgespräch "Jüdisch in der ehemaligen Sowjetunion"

Ein Vortrag über das Leben und Schicksal der Juden in der Sowjetunion sammelte junge und auch ältere Gäste in der Große-Halle von Einewelthaus. Nach der Vorlesung und Dokumentarfilm kam es zur Diskussion zwischen Moderatoren und Gäste, die persönliche Erfahrungen und Geschichten erzählten. 

25.03.2017  

Teilnahme an der Internationalen Frauentagsparty

8 März - Internationaler Frauentag. Die große Halle von Einewelthaus wurde mit dem Klang der Musik gefüllt, zusammen mit Tanzen und lauten Stimmen. Die Studenten von Tanzstudio, sowie auch Studenten von Gesangs-und-Musikstudio unter der Leitung von Frau Kohl und Frau Lermann, haben ihre großartigen Talente demonstriert. Alle Gäste waren mehr als zufrieden.Ganzen Abend herrschte nur freundliche Atmosphäre, mit viel Lachen und netten Gespräche. Wir gratulieren herzlich allen Frauen zum Weltfrauentag!

08.03.2017

Das Leben und Schaffen von David Samojlov.

Teilnahme an der 9. Meile der Demokratie.

Das team Helden gesucht hat den neuen Beitrag fertig!

Das dritte Interview mit  der Leiterin des interkulturellen TV-Magazins "oneworld!" Vesile Sarıtaş ist nun fertig.

Hier können Sie sich den  Beitrag über ein motiviertes internationales Team anschauen: Interview oneworld!

10.02.2016

Das neue  Interview von Helden gesucht ist verfügbar

Das Interview von Projekt Helden gesucht mit Marcus Lahn von der Freiwilligenagentur finden sie online: https://www.youtube.com/watch?v=cG41tMNh3dY

Heute geht es weiter mit dem neuen Dreh von Onlinemagazin oneworld!

 

28.01.2016

Das erste Interview vom Projekt Helden gesucht ist online!

Wir freuen uns, das erste Interview zu präsentieren. Das Projekt war nicht leicht, aber spannend und intensiv. Das Dreh und der Schnitt haben uns mehrere Stunden Arbeit genommen, die durch mehrere Workshops und Redaktionstreffen von unserem Team sehr abwechslungsreich und lustig war.

 

Also, das Interview mit Manja Lorenz, Zuständiger für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von AGSA finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=dPiEuC4icpk

 

Morgen starten wir den neuen Abschnitt des Projekts Helden gesucht mit dem Redaktionsteam vom interkulturellen TV- Magazin oneworld!

 

13.01.2016
 

Helden gesucht! Ein Medienprojekt von Jugendlichen für Jugendliche

Eine Reihe von Videobeiträgen – Interviews und mit Politikern und Aktivisten von gesellschaftlichen Vereinen, Freiwilligen und Initiativgruppen, die sich für Integration der Einwanderer im Bundesland engagieren werden von den Jugendlichen gedreht. Videobeiträge werden im OK Magdeburg gesendet und in Form der CDs in der Öffentlichkeit verteilt.

Die Jugendlichen werden einmal in zwei Wochen innerhalb von November- Februar die Beiträge im Fernsehen veröffentlichen.

Während der Vorbereitung organisieren die Freiwilligen des EFD (Europäisches Freiwilligendienst) vom SKV Meridian und OK Magdeburg Workshops für die Arbeitsgruppe - Arbeit mit Kamera, Schnitt, Animation, inhaltliche Vorbereitung des Interviews, Grundlagen des Journalismus.

 

Das Projekt ist endlich gestartet! Nach den Workshops und Übungen bei OK Magdeburg könnten wir die ersten Interviews bei der Freiwilligenagentur Magdeburg und in Auslandsgesellschaft Sachsen Anhalt drehen. Wir arbeiten weiter beim Schnitt und bereiteten die Anderen Interviews vor.

 

Inzwischen haben wir unsere Facebook-Seite gegründet, Ihr seid willkommen, uns zu liken und zu besuchen!

https://www.facebook.com/Heldenbilder/

 

16.11.2015

Veranstaltungen im Rahmen des Besuchs ukrainischer Gäste aus Saporoshje

Im Rahmen des Fachkräfteaustausches zwischen Sozial- Kulturellen Verein „Meridian“ e.V. (Magdeburg) und der Organisation der Deutschen in der Ukraine „Wiedergeburt“ und dem Jugendzentrum der deutschen Kultur aus der Stadt Zaporozhye (Ostukraine) wurde die Fahrt nach Halle an der Saale organisiert. Am 22. September fuhr die Gruppe aus Zaporozhye in der Begleitung von Mitarbeiterin von „Meridian“ e.V. nach Halle zum Seminar mit Migrantenorganisationen. Schwerpunkt war die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Erfahrungsaustausch.

 

  • Wie kann man die Zielgruppe erreichen?
  • Wie kann man die Jugendliche im außerschulischen Bereich zu der Partizipation heranziehen?
  • Wie kann man bei den Jugendlichen das Interesse an gesellschaftliches Engagement wecken?

 

Solche Fragen und viele andere, die im Laufe des Seminars entstanden wurden heftig diskutiert.

Die Methoden, die genutzt wurden, waren sehr unterschiedlich und zwar, von illustrativer Darstellung an der Leinwand bis zu den spielerischen Lehrmethoden.

Die Gäste aus Zaporozhye lernten viel neues, das sie in ihrer künftigen Arbeit praktizieren können.

 

Und noch ein wichtiger Punkt sollte für 2 Personen aus der ukrainischen Gruppe erfüllt werden. Familie Kostenko, die mit der ukrainischen Gruppe kam, wartete schon seit 5 Jahren auf die Fahrt nach Deutschland, um ihren Großvater und Onkel zu gedenken. Vor 5 Jahren erhielt diese Familie die Angaben über ihren Großvater und Onkel, der 1942 als Kriegsgefangene im Kriegsgefangenenlager bei Riesa in der Nähe von Leipzig vom Hunger und unmenschlicher Zwangsarbeit gestorben war.

Er war nur 20 Jahre alt, als er im Kriegsgefangenenlager gestorben war.

Die Familie Kostenko half mit der Pflegearbeit auf dem Friedhof für gefallenen deutschen Soldaten bei Zaporozhye und suchte viele Jahre lang nach ihren Großvater und Onkel, der Anfang des 2. Weltkrieges in die sowjetische Rotarmee einberufen war und kam nicht nach Hause zurück.

Vor 5 Jahren erhielt die Familie Angaben von ihm von dem Suchdienst „Memory“ („Pamyat») aus Moskau, dass ihr Großvater und Onkel 1942 auf dem Friedhof Nr. 4 bei Riesa begraben wurde. Familie Kostenko wurde von Herrn Nicolas Klein am 20. September zum Friedhof begleitet, wo sie zum Grab von Nikolai Kostenko erst 70 Jahre nach dem Krieg zum ersten Mal gekommen sind.

Die MitarbeiterInnen der Gedenkstätte Riesa (Poligon) und die Bewohner im Umfeld waren selber von dieser tragischen Geschichte stark betroffen.

Man kann diese wahrhafte Geschichte mit den Worten von der russischen Dichterin der deutschen Abstammung Olga Bergholz beenden: „Niemand und nichts ist vergessen!“.

 

Magdeburg, den 23.10.2015

Besuch der ukrainischen Gruppe in Magdeburg

„Nach einer harten Arbeit kann man gute Früchte ernten“, so Elena Klein, die Vorsitzende der Landesmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. Genau an ihre Schultern ist die schwierige Aufgabe gefallen, den Besuch von 8 Personen aus der Partnerstadt Magdeburgs Saporoshje zu organisieren. Dazu gehörte organisatorische, inhaltliche und logistische Vorbereitung. Mit Freude und Erschöpfung nach einer langen Busreise ist die Gruppe am 19. September angekommen. Die Vertreter der Partnerorganisationen Jugendzentrum der Deutschen Kultur „Sammelsurium“ und der Vereinigung der Deutschen in der Ukraine „Wiedergeburt“ sind zu einem Fachkräfteaustausch in Magdeburg beim „Meridian“ e.V. gekommen. Das Programm beinhaltete sowohl interkulturelle Veranstaltungen, Besichtigungen von Halle und Magdeburg, Besuche von Museen und Gedenkstätten, als auch inhaltliche Schwerpunkte wie Teilnahme an der Interkulturellen Woche, Bekanntmachung mit den aktuellen Projekten von Meridian e.V., Besprechung der weiteren Kooperationsmöglichkeiten mit dem Landtagsabgeordneten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sören Herbst. Am Ende des Besuches hat die Gruppe auch an einem Workshop teilgenommen, der dazu diente, die Effizienz der internationalen Zusammenarbeit und der Projektarbeit der ukrainischen Seite zu erhöhen.

Wenn man schon mit Erleichterung und einem Stück Sehnsucht die Ereignisse der vergangenen Woche auswertet, denkt man gleich an hohes Engagement der Ukrainer, die sich bei allen Programmpunkten aktiv eingesetzt haben, sei es Besuch des Mehrgenerationshauses in Halle, der Waldorfschule  oder des Jugendklubs „Rolle 23“.

Mit vielen Ideen und Inputs ist die Gruppe schon zurück in Saporoshje und entwirft inzwischen den Projektantrag für die Sanierung ihres Büros, das zu einer Plattform für den Kontaktaufbau und Kooperation in der nahestehen Zukunft dienen wird.  

 

Magdeburg, den 05.10.2015

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